Der Mond der “Yauang Suul”

18-12-03-2-w

In der dunklen Bibliothek / Teil II / IV

Mit dem legendären Omnichron im Rucksack erforschten wir weiter die dunkle Bibliothek.

In Gedanken war ich immer noch bei den Yauang Suul und was ich über sie gelesen hatte ging mir nicht aus dem Kopf.

Angeblich lebten sie auf einem künstlichen Mond, der ihre Heimat war. Mit ihm durchquerten sie das All immer auf der Suche nach neuer Beute, zwar suchten sie hauptsächlich Artefakte, aber alles was unbewacht und brauchbar war wanderte in Ihre „Shomjoys“ … ihre wendigen und schnellen Beuteschiffe.

Ihre Mondbasis sah aus wie eine riesige immerwährende Baustelle im All. Alles was sie „zufällig“ fanden wurde darin verbaut und es war immer nur die beste Technologie der Völker die sie verwendeten, der Rest wurde verkauft oder eingetauscht.

Man darf sich also vom Aussehen dieser „Baustelle“ nicht täuschen lassen, verfügt ihr Mond doch über Multiphasen Schutzschirme, Tarnfeld und die Bewaffnung ist laut dem Buch das ich las, nur mit Astronomisch zu bezeichnen.

Außer Handel pflegen die Yauang Suul keinen Kontakt mit anderen Völkern und solange man ihnen nicht in die Quere kommt sind sie wohl relativ friedlich und basteln an ihrem Mond. Allerdings weiß niemand ob es die einzige Basis ist und gesehen hat ihn nur der Verfasser des Buches, ansonsten ist er wohl getarnt irgendwo im All unterwegs …

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Ein Gedanke zu “Der Mond der “Yauang Suul”

  1. aloisreiss 28. Dezember 2015 / 10:24

    Hat dies auf aloisreiss rebloggt und kommentierte:

    Einen schönen Wochenbeginn 🙂
    Weiter geht die Geschichte auf meinem Blog!

    Gefällt mir

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