Shomjoy

mystical-angel-at-night-WIn der dunklen Bibliothek / Teil II / V

Beim Erforschen der dunken Bibliothek ging es jetzt über Stufen hinab in die Tiefe, die Beleuchtung wurde immer spärlicher und ich musste an die Bilder der wendigen Beuteschiffe der  Yauang Suul denken, sie wurden „Shomjoys“ genannt, übersetzt etwa, „flinke Mücke“.

Die Bilder im Buch das ich gelesen hatte erinnerten auch eher an ein Insekt als an ein Raumschiff. Es ragten beiderseits filigrane Strukturen aus dem Schiffskörper, die dazu dienten Raumverzerrungen Im All zu schaffen und es so blitzschnell an andere Orte zu versetzen. Ansonsten wurden sie in als Energiesammler bei normalem Flug benutzt

In der Atmosphäre eines Planeten verwandelten sich die netzartigen Auswüchse in flirrende Flügel und verhalfen dem „Shomjoy“ zu einer unglaublichen Wendigkeit.

 

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Der Mond der “Yauang Suul”

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In der dunklen Bibliothek / Teil II / IV

Mit dem legendären Omnichron im Rucksack erforschten wir weiter die dunkle Bibliothek.

In Gedanken war ich immer noch bei den Yauang Suul und was ich über sie gelesen hatte ging mir nicht aus dem Kopf.

Angeblich lebten sie auf einem künstlichen Mond, der ihre Heimat war. Mit ihm durchquerten sie das All immer auf der Suche nach neuer Beute, zwar suchten sie hauptsächlich Artefakte, aber alles was unbewacht und brauchbar war wanderte in Ihre „Shomjoys“ … ihre wendigen und schnellen Beuteschiffe.

Ihre Mondbasis sah aus wie eine riesige immerwährende Baustelle im All. Alles was sie „zufällig“ fanden wurde darin verbaut und es war immer nur die beste Technologie der Völker die sie verwendeten, der Rest wurde verkauft oder eingetauscht.

Man darf sich also vom Aussehen dieser „Baustelle“ nicht täuschen lassen, verfügt ihr Mond doch über Multiphasen Schutzschirme, Tarnfeld und die Bewaffnung ist laut dem Buch das ich las, nur mit Astronomisch zu bezeichnen.

Außer Handel pflegen die Yauang Suul keinen Kontakt mit anderen Völkern und solange man ihnen nicht in die Quere kommt sind sie wohl relativ friedlich und basteln an ihrem Mond. Allerdings weiß niemand ob es die einzige Basis ist und gesehen hat ihn nur der Verfasser des Buches, ansonsten ist er wohl getarnt irgendwo im All unterwegs …

Das Omnichron

Omnichron

In der dunklen Bibliothek / Teil II / III

Wir standen immer noch vor dem Symbol der Yauang Suul und grübelten, da erinnerte ich mich an das Buch eines Freundes das von dieser Bruderschaft der Artefakt Räuber handelte.

Eines ihrer wichtigsten Gerätschaften war das „Omnichron“, ein unversaler Entschlüssler von Schriften die auf Schwingungsebene basierten und sie versteckten es meist in der Nähe des Symboles für spätere Verwendungen.

Das Symbol, es war so etwas wie eine Blüte mit vielen kleinen Knubbeln die sich bewegen ließen. Was war das Wichtigste dieser raubenden Bruderschaft?

Sie waren immer zu zweit, nie alleine auf ihren Beutezügen ….. ganz oben wo auf einer Uhr die 12 steht, waren die zwei Knubbel am engsten zusammen, … also drückte ich beide gleichzeitig und …

Ein knarzen Erklang, eine Fuge bildete sich im Stein  und das Symbol klappte zur Seite, dahinter, tatsächlich, es war das legendäre Omnichron.

 

Das Zeichen der „Yauang Suul“

from yesterday

In der dunklen Bibliothek / Teil II / II

Das Zeichen der „Yauang Suul“

Eine lange vergangene Kultur laut unseren Aufzeichnungen, aber sollte gerade dieses Zeichen, das wir zufällig auf einem Steinblock in der Bibliothek entdeckten ein Hinweis sein … ?

Ein Hinweis wie wir auch ohne telepathische Fähigkeiten die Bücher oder besser die Wissenssteine auslesen könnten. Denn die  Yauang Suul waren eigentlich Grabräuber von der schlimmsten Sorte und hinterließen Ihr Zeichen für die Eingeweihten Ihrer Bruderschaft.

Also … sie waren auch hier gewesen, … unser Respekt … denn die Bannrunen, den giftigen Nebel und den metallischen Giganten zu meistern bereitete auch uns Schwierigkeiten und wir hatten Ritter des Lichts an unserer Seite ….

 

living knowledge

living knowledge

In der dunklen Bibliothek / Teil II

Rückblick

Die Wächter des Wissens fanden einen genialen Weg das Wissen des Universums zu speichern.

Aus speziellem Basismaterial ließen sie das Wissen wachsen, so konnte aktuelles immer hinzugefügt werden. Geübte Wächter konnten auf den ersten Blick schon erkennen um was für Welten und Zivilisationen es sich handelte, da jeder „Chamuckyja“ (Wissensstein) seine eigene Form annahm.

Das Lesen erforderte eine besondere telepathische Gabe, dabei versetzte sich der Wächter in eine Art Trance und wurde in seinen Gedanken eins mit dem Wissensstein.

Sternenklänge

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In der dunklen Bibliothek VII

Das Hologramm begann zu verblassen und eine freundliche Stimme verkündete:

„Ya sun reiy“

Es bedeutete … tretet ein …

Kurz darauf begann sich die Schalttafel des metallischen Giganten in kleine Mosaike zu unterteilen um sich kurz darauf aufzulösen … kein Dampf mehr, kein Gedröhn und stampfen … Stille und … leise Musik …

Vor uns tat sich ein atemberaubender Ausblick auf, wer hätte in einer Bibliothek mit so etwas wunderbarem gerechnet? Ich denke heute noch zurück mit einer Gänsehaut und das will etwas heißen, als Schreiber für „Al Drachos“ habe ich viel erlebt, aber hier sah ich riesige Zahnräder , komplizierte Gebilde die ich nicht einordnen konnte.

Unser ganzes Forscherteam stand hier vor dem Werk einer uralten Zivilisation … und … wir lauschten … den Klängen der Sterne …

 

 

 

 

Quat-pen-gon

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In der dunklen Bibliothek VI

Nachdem die Durchsage des metallischen Giganten verhallt war, … Stille …

Dann erschien ein Hologramm untermalt mit eindringlichen Gongschlägen die immer leiser wurden ..

Was hatte dies nun zu bedeuten, wir blätterten in den alten Büchern und, … ja .. da war das Zeichen des „Quat-pen-gon“

Ein Rituals Zeichen, für die Initialisierung  zum Gebrauch der dunklen Bibliothek ….

Der Code der zwei Sonnen

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In der dunklen Bibliothek V

Wir haben in den alten Büchern über die Welt der Wächter (Scohrunay) nachgeschlagen und tatsächlich wurde dort „Numchai“ das große Fest der zwei Sonnen erwähnt.

Wir drehten den Symbolschalter auf die richtige Stellung, wohlwissend das wir nur einen Versuch hatten, ansonsten würden wir den Zorn des metallischen Giganten zu spüren bekommen.

Erst begann es laut zu summen, dann begann das Symbol zu leuchten und hinter ihm erschienen so etwas wie Lautsprecher aus denen dröhnte es:

„Quayii nun schur Mantender til Grayff“

Laut unseren Büchern, bedeutete es  … willkommen Wächter des Wissens …

 

Observatory of knowledge

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In der dunklen Bibliothek IV / Rückblick

Unser Wissen über die dunkle Bibliothek und die Wächter des Wissens stammt aus uralten Büchern die uns als Dank im „Nebelreich des Zorck“ vom großen Zorck persönlich überreicht wurden.

Das Observatorium des Wissens befindet sich demnach auf der „Welt der zwei Sonnen“ (Scohrunay)  Ihren Heimatplaneten und dient den Wächtern zum Archivieren des Wissens und als riesiges Teleskop.

Die zwei Sonnen hatten immer einen großen Einfluss auf die Entwicklung der Religionen und Kulte auf Scohrunay und ein bestimmter Stand der zwei Sonnen wir als großes Fest gefeiert.

Deshalb glauben wir, das es diese Sonnenstände sind, die einen Code enthalten, um mit dem drehbaren Symbol Zugang zum Wissen der Bibliothek zu Bekommen.

Knowledge collectors

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In der dunklen Bibliothek III / Rückblick

Die dunkle Bibliothek im Drachenland war eine von vielen die von den „Wissenssammlern“ auf geeigneten Welten errichtet wurden um das Wissen der Altvorderen zu erhalten.

An einem schwer erreichbaren Platz tief im harten Gestein wurde das Wissen aufbewahrt, geschützt von einem metallischen, zischenden Giganten und umgeben von dunklem Felsen.

Magische Bannrunen, tief ins Urgestein gemeißelt und giftige dunkle Schwaden zogen unheilbringend umher um jeden Unwürdigen ins Jenseits zu befördern.

Der Zugang wurde außerdem durch einen Code der nur den Wissenswächtern bekannt war geschützt.