Algins Castle II

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Algins „Castle“ Heimat und Hort der nördlichen Seelensteine Drachenlands.

„Algins Wehr“ war die letzte Bastion gegen die Untoten des Fürsten der Nacht, auch „Seelenfresser“ genannt. Errichtet in langer mühevoller Arbeit und jahrelangen Entbehrungen die der Norden Drachenlands von seinen Verbündeten forderte um diese Wehr zu errichten. Viele tapfere Krieger und Arbeiter mussten ihr kostbares Leben lassen um das Werk zu vollbringen.

Schutz für das eigene Land, Volk, Familie, Kinder, für die Frau die man liebte. Nach 25 harten Jahren stand „Algins Wehr“ ein Monument, gebaut gegen das abgrundtiefe Böse, mit Mauern aus Drachenschild, ein magischer Baustoff der Dämonen bei Berührung in Asche verwandelt. Mit schwebenden Palästen in denen die besten Magier Drachenlands auf den Tag der Entscheidung warten. Mit den „Kriegern des Lichts“ die Einzug gehalten haben, in den Türmen dieser Wehr um sich mit ihrem Herzen und ihrer Seele dem entgegenzustellen was da kommen möge um „Algins Castle“ zu schützen, der Heimat und dem Hort der nördlichen Seelensteine, den sie sind die Gefäße für die Seelen der ehrwürdigen alten Drachen, Gründer des Drachenlands und Träger des uralten Wissens.

… der Seelenstein …

Ein Kristall der durch seine Struktur in der Lage ist, Schwingungen der Fantasie und der Seele von Lebewesen aufzunehmen und zu speichern.
Praktisch enthält er dann ein Abbild von der Seele dieses Wesens.

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Yurkanti – surreales Projekt VII

Das „Doppelsierpinski“


In Blender 3D habe ich das fraktale Mesh importiert und kopiert zu einem “Doppelsierpinski“, gefällt mir recht gut

Ein Matrial für Beide reicht, daraus eine Gruppe gemacht und die UV Abwicklung auf “neues Objekt“ eingestellt,
… nach Terragen exportieren, dort geht’s dann nächstes mal weiter


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Die Programme kann man free downloaden, einfach googeln 🙂

Das Tor der Klamuken

 

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Das Tor der Klamuken

Hier hat mir mein neuer Mitarbeiter Ralf geholfen, das Foto war schon sehr beschädigt, da mir die Kamera beim Klettern in ein Wasserloch fiel.
Aber mein WG Mitbewohner und jetziger Praktikant Ralf ist schon ein PC Künstler und hat das Fraktalprogramm “Mandelbulber“ über Nacht gecheckt und die Rekonstruktion ist ja Klasse geworden.

Die Klamuken bekommt man fast nie zu Gesicht, denn sie haben sich ein Dimensionstor gebaut und da sie in einer kargen Welt leben, nur mit glatten Böden aus Formen und Trallala, besuchen sie Drachenland auf der Suche nach Geröll, alten Ästen, Schlick und Schlammschlunz.
Hauptsache unordentlich, damit schmücken sie ihr spieglglattes Heim und halten “Schlunzfeste“
… im Almanach der Völker werden sie als “Sauberbande mit Hang zu leichter Unordnung“ beschrieben.

Leider erschien keiner der Klamuken als ich das Foto machte, aber das Tor gefiel mir recht gut und wenn Al Drachos und ich Zeit haben, wer weiß, vielleicht warten wir mal ob jemand durch’s Tor kommt, wenn wir wieder in der Näheren Umgebung sind … dann mit Ralf :freu: :dopsblau:

Die Türme der Gamuren

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Die Türme der Gamuren

Ich bin weiter fleißig am Auswerten meiner Fotografien vom letzten Abenteuer …

Mit Mandelbulber ist es mir gelungen die Türme der Gamuren anhand der unscharfen Fotos meiner alten Kamera nachzubilden, es war ein beeindruckendes Erlebnis, als wir vor ihnen standen …. ab und zu flog ein Eisdrache zwischendurch und die glitzernden Eiskristalle von seinen riesigen Flügeln rieselten auf uns herab …
Die Gamuren sind ein uraltes Volk von Drachenland (https://aloisreiss.wordpress.com/zur-drachengeschichte/)
schon lange ausgestorben …. aber ihre Bauwerke begeistern meine Forscherkollegen und mich noch immer.
Ab und zu hört man die traurigen Klänge iherer Flöten aus den Ruinen …. aber das mag wohl Einbildung sein …